Hervorgehoben

Keine Bürgerwehr von Faktenckeckern bitte, sondern wissenschaftlichen Diskurs!

FAKTENCKECK vs. LOCKDOWN-VERHÄLTNISMÄSSIGKEITS-DISKUSSIONSORGIEN

Meine Kommentare auf Youtube:

Nur ein winziger Kommentar zu Schweden mit dem nicht würdigenden Satz: „Die machen es anders“? Die WHO hat Schweden gelobt! Aus meiner Sicht wäre es „kriegsentscheidend“ im Schachspiel, wenn uns ein anderes Land erfolgreich zeigt, dass es auch ohne übertriebene Maßnahmen für Gesellschaft und Wirtschaft funktioniert! Dann will ich das auch so machen! Wissenschaft mit langwierigen Tests ist mir in diesem Fall zu träge, bei aller Liebe zur Wissenschaft! Hier muss man pragmatisch denken und das niedrigere Maß an Restriktionen wählen, wenn wenig dagegen spricht. Und das sage ich explizit ohne Sympathie für die AfD!! Herdenimmunität in der gesunden Bevölkerung schützt die Risikogruppen, je früher, desto besser! Dann können sich meine Eltern endlich wieder frei bewegen! Wegducken der gesunden Personen ist dann unmoralisch und gleicht dem St.-Florian-Prinzip!


Warum jetzt noch viel diskutieren, die Lockerungen sind doch im vollen Gange?

Weil wir aktuell mit dem Blick auf R0 < 1 jederzeit wieder mit den unverhältnismäßigen Lockdowns konfrontiert sind, wenn nicht ein Umdenken bei den Entscheidungsträgern stattfindet! Und ein Grundbaustein bildet auch bei diesen ein Blick auf die Meinungen von Prof. Lesch und Co.!


KARL RAIMUND POPPER! KRITISCHER RATIONALISMUS! LOGIK DER FORSCHUNG!

Was tut ihr hier? Im Land der Dichter und Denker! Im Land von Heisenberg und Einstein! Muss wirklich ich als Hobby-Philosoph kommen, um die großen Meister der Zunft zu ermahnen, mal wieder Popper zu lesen und zur Vernunft zu kommen? Seit wann ist eine wissenschaftliche Diskussion in Deutschland durch eine mediale „Bürgerwehr“ von Wissenschaftsjournalisten zu entscheiden?

Erst seit einer Woche nehme ich Stimmen meiner Zunft wahr, welche auf der Ebene der Wissenschaftstheorie ernsthaft mahnen, dass hier in Deutschland etwas grundlegend schiefläuft! Gert Scobel führte schon am 7.4.2020 ein Interview mit Markus Gabriel, in welchem klar wird, dass ausgerechnet hier in Deutschland kluge Wissenschaftler in den medialen Untergrund verbannt werden, weil „Faktenchecker“ bei ihren Aussagen etwas zu bemeckern haben! Und die Folge war, dass ich solchen klugen Köpfe in die mediale Subkultur von KenFM und Rubikon folgen musste! Wo sie nicht hingehören! Aber „zum Glück“ fanden sie dort etwas Unterschlupf und man konnte ihren Aussagen zuhören.

Und fürchten sich dort vor Repressalien einer nicht Politik-konformen Meinungsäußerung! Ein Prof. Bhakdi hat familiäre Wurzeln in Thailand und fürchtet sich aktuell, dass Deutschland doch nichts aus seiner Vergangenheit gelernt hat und Meinungsunterdrückung praktizieren könnte, welche in NS-Strukturen enden könnten, wenn zu viele Mitläufer keinen Widerstand leisten! Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen!

Popper würde sich im Grabe umdrehen, wie hier in Deutschland eine Bürgerwehr von Faktencheckern die wissenschaftliche Logik der Forschung medial die „richtige“ wissenschaftliche Meinung durchdrücken wollen! Hört bei Gesundheit und Politik plötzlich die Bereitschaft auf, klugen Köpfen mit etwas abweichenden Meinungen zuhören zu können? Das ist doch so, als würde man Wolfgang Pauli nicht zuhören wollen, weil er sich für Psychoanalyse und Zahlenmystik erwärmte! Oder Schrödinger nicht zuhören zu wollen, weil er seine besten Ideen im Skiurlaub mit einer Geliebten hatte! Oder weil er die indischen Weisheiten gern studierte! Oder weil Einstein gern mal Spinoza las und das „gut fand“!

So funktioniert das nicht! Zeigen Sie Zivilcourage, gestehen sie ein, dass hier in Deutschland natürlich auch diese Wissenschaftler zum Diskurs auf Augenhöhe in das ZDF und in die ARD eingeladen werden

Falls es wirklich einen staatlichen Eingriff gegeben haben sollte, für den Worstcase  „Lockdowndiskussionsorgien“ unterbinden zu wollen, dann muss spätestens jetzt wieder der Weg der Logik der Forschung freigegeben werden. Dass uns der Worstcase erspart wurde, das verdanken wir den frühen Interventions-Empfehlungen von Prof. Drosten. Dafür danke ich ihm. Und ja, das Virus ist nicht weg und Einschätzungen sind vermutlich falsch, das Virus könnte möglicherweise schon auf dem Rückmarsch sein und einfach abebben. Aber dies ist nur eine „Möglichkeit“ und nicht der Kern der Kritik, dass die Maßnahmen überzogen gewesen waren, wenn man kritisch-rational mit kühlem, schwedischen Kopf eine Einschätzungs-Diskussionsorgie zugelassen hätte.

Und dann erwarte ich eine offizielle Entschuldigung, uns mehrere Wochen diese Stimmen von klugen Wissenschaftlern leichtsinnig vorenthalten zu haben! Prof. Lesch, Ranga Yogeshwar, Mai Thi Nguyen-Kim, das Quarks-Team des WDR.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Bührig


Sucharit Bhakdi_Offener Brief_Öffentlichkeit_black(1)

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-bhakdi-wodarg-check-100.html

 

Gemeinsame Anfrage an die Fraktionen des Deutschen Bundestages zu den Regierungsmaßnahmen in der Corona-Krise

Zur studentischen Stellungnahme zum Politischen Aktivismus von Prof. Dr. Stefan Homburg

 

Hallo AStA Hannover,

ich komme aus der Philosophie. Wissenschaftstheorie, Kritischer Rationalismus, Karl Raimund Popper (Die offene Gesellschaft und ihre Feinde).

Natürlich ist es zu begrüßen, wenn Studenten auf Verfehlungen von Professoren achten. Aber bitte beachten, dass Herr Prof. Homburg bei der Suche nach einer Form, sich öffentlich zu Wort zu melden, leider fast nur jene Demos oder auch „alternative“ Youtube-Kanäle zur Verfügung standen und stehen. Daher ist es wenig legitim, eine Kritik anzugreifen, weil diese auf Plattformen stattfinden, wo auch andere, wiederum zu kritisierende Meinungen auch kursieren.

Ich hatte schon früh bedauert, dass beispielsweise Prof. Bhakdi ausgerechnet bei Ken Jebsen ein Interview gab, welcher auch gern versuchte, Bhakdi zu Aussagen in seinem Sinne zu motivieren, dieser aber irritiert immer wieder verneinte: „Ach, darauf wollen Sie hinaus. Nein, …“. Auf diese Feinheiten muss man achten, um hier nicht unfair Kritik nicht zu Wort kommen zu lassen.

Der Skandal ist, dass in Deutschland keine Diskussion mehr möglich ist, einen Umgang mit der Pandemie wie in Schweden zu diskutieren, ohne von allen Seiten in die rechte Ecke geschubst zu werden. Ein demokratischer Supergau, dass ausgerechnet die Rattenfänger der AfD diesen Joker gezogen hatten, auf die weniger restriktive Bekämpfung der Pandemie in Schweden hinzuweisen. Nach diesem Patent auf das Argument Schweden sah sich dann anscheinend die gesamte Presse und Politik genötigt, den Weg von Schweden in den Dreck zu ziehen. Außerhalb von Deutschland, ohne AfD-Belastung, scheint man da offener zu sein, den Weg von Schweden nicht mit Vorurteilen des Rechtspopulismus betrachten zu können.

Warum ist der Weg von Schweden diskussionswürdig? Weil wir in Deutschland im Worst-Case-Denken verhaftet sind, welches die Maßnahmen immer damit vergleicht, nichts zu tun. Dieter Nuhr hatte das einmal als Kritik an der Ausgangssperre richtig anmerkt, dass es zwischen alles tun und nichts tun doch ein Handlungsspielraum gibt, was in Deutschland aber seltsamerweise nicht näher diskutiert wird!
Die Diskussion um Schweden wird dann beispielsweise von Hr. Söder einfach weggewischt: Mehr Tote, also kein Vorbild für uns, bitte wegschauen. In der Presse wird das dann schnell zu: Mehr Tote, wer damit argumentiert, der will diese Toten auch hier haben und ist damit ein Covidiot oder Rechtspopulist.

Einem Politiker mag ich zugestehen, Meinungen, die für die eigene Politik schlecht sind, kleinzureden. Vom Journalismus erwarte ich da mehr, insbesondere vom Wissenschaftsjournalismus. Hier soll kritisch rational argumentiert werden, pro und contra, beide Seiten müssen sich da in einen Streit begeben, so funktioniert Wissenschaft. Was wir aber aktuell erleben: Die etablierten Medien schwingen sich zum Hüter einen einzig gültigen Wahrheit auf. Der Verschwörungstheoretiker bemerkt zu Recht: Diese Seite ist ausgerechnet die politisch gewünschte Meinung. Was dann brandgefährlich sein kann, daher die naheliegenden, aber natürlich überspitzt gemeinten Vergleiche mit 1933, eine Zeit, in welcher unbequeme Kritiker auch nicht besonders vorbildlich umgegangen wurden, nicht wahr?

Ich plädiere also explizit dafür, rechtschaffene Wissenschaftler wie Prof. Bhakdi und Professor Homburg in den Öffentlich Rechtlichen Medien ganz unverkrampft ihre Kritik vorbringen zu lassen. Eine außerwissenschaftliche Aussieb-Verfahren von unbequemen Positionen, diesen Machtmissbrauch steht der Presse und der Politik nicht zu. Eine gute Lösung kann es nur geben, wenn Kritiker gehört werden und mitdiskutieren dürfen. Das ist gute Wissenschaft, das würde auch Karl Raimund Popper sagen!

Poppers wichtigster Satz in der offene Gesellschaft und ihre Feinde, zu welchen er auch Platon zählte: Immer dann, wenn Denker (Politiker, Presse, AStA) der Meinung sind, man sollte ihrer Position folgen, dann führt das zum ideal Staat, dann hatten diese Denker einen Extremismus nur befeuert. Die offene Gesellschaft lebt sozusagen vom Konsens, dem Versuch, dem Irrtum, dem Lernen aus dem Irrtum. Niemals darf eine gewünschte Deutung einfach als die richtige Position mit Macht in den Vordergrund gesetzt werden. Aber genau das passiert aktuell, eine Rufmord-Kampagne an Prof. Homburg ist ein ausgezeichnetes Beispiel für eine Feindschaft der offenen Gesellschaft!

Prof. Bhakdi, Frau Karin Mölling und andere haben sich aber vom Worst-Case-Denken nicht leiten lassen wollen, denn sie sind an objektiven Gefahren durch ein Virus interessiert. Was leider tatsächlich auch bedeutet, das Sterben an einem Virus als Tatsache zu berücksichtigen. Dass diese Tatsache eines Tods immer vermieden werden kann, indem man mit extremen Maßnahmen reagiert, das ist trivial. Ein einfaches Beispiel ist: Verkehr nicht mehr erlauben, dann gibt es keine Verkehrstoten.

Daher muss man das Prinzip der Liberalität leider leben: Nur so viele Maßnahmen wie unbedingt notwendig, so viel Freiheit wie möglich. – Und hier kommt dann eben das Prinzip Lockdown in die Waagschale. Und China ist da leider kein Vorbild, was eine liberale oder auch offene Gesellschaft anbelangt! Aber Schweden ist da ein Vorbild, eine Pandemiebekämpfung mit der Freiheit der Menschen in Einklang zu bringen.

Ich hoffe, ihr überdenkt eure Rufmord-Kampagne noch einmal, damit in Deutschland eine offene Gesellschaft eine Chance hat.

Viele Grüße
Christian Bührig

Das Des-Kaisers-neue-Kleider-Dilemma

Guten Tag,

in Ihrer Arbeit wäre aus meiner Sicht bedeutsam, dass das Strategiepapier etwas verdeckt die Manipulation der öffentlichen Meinung mit „geschickter Präsentation der RKI-Zahlen“ offen thematisiert, was für mich der echte Skandal ist, denn hier wird die Wissenschaft missbraucht und das RKI spielt „zum guten Zweck“ mit.

Zunächst ein Hinweis darauf, welche Grundfehler den Kritikern vorgehalten werden und oftmals tatsächlich unterlaufen. Alle Kritiker beachten zu wenig, dass es den Beratern, Politikern und auch Hr. Drosten nie um die Sterblichkeitsrate ging („Killervirus“), daher auch die Frühphase, in welcher die Aussagen über die Gefährlichkeit des Virus in der Öffentlichkeit als Fehlinformation bezeichnet wurden. So wurden auch noch die Schulen, Kitas und Cafés mit dem richtigen Wissen in der Bevölkerung geschlossen, dass es um das Bremsen der Geschwindigkeit der Ausbreitung geht, um Aufbau von Krankenhauskapazitäten, für einen Ansturm von Patienten zumeist höheren Alters. An Cafés und Läden wurden Schilder gehängt: „Wir unterstützen die Maßnahmen zur Verringerung der Ausbreitungsgeschwindigkeit und schließen für eine kurze Zeit dieses Café“.

Damit laufen alle Kritiken ins Leere, welche der Bundesregierung und Hr. Drosten unterstellen, eine Panik verbreiten zu wollen oder die Sterblichkeitsrate überbewertet zu haben.

Mit dem Strategiepapier wandelte sich nach Außen die Kommunikation, ohne dabei aber im Kreis der Politik vergessen zu haben, dass man es nicht mit einem „Killervirus“ zu tun hat. Das Strategiepapier betont folgendes:

1) Die eigentliche Gefahr ist das exponentielle Wachstum. Und dieses sei der Bevölkerung nicht intuitiv genug klar, ein zu großer Anteil verhält sich noch zu sorglos.

2) Wegen der Gefahr der Sorglosigkeit gegenüber dem exponentiellen Wachstum, muss ein Schwerpunkt der Außendarstellung ab nun so erfolgen, dass der schlimmste Fall in das Bewusstsein rückt. Also die Anzahl der vielen Toten, wenn man nichts tut. „Der Worst Case ist unsere einzige Option!“ (rhetorisch abgeschwächt mit: „Das Verschweigen des Worst Case ist keine Option!“).

3) Das beste Mittel zum Bekämpfen des exponentiellen Anstiegs der Virusverbreitung ist ein Lockdown, also der „Hammer“. Diese Strategie wird schon Mitte März intern diskutiert, auch mit der zentralen Rolle, welche dabei dem R-Wert mit 1 als Ende der Maßnahme spielen wird! Die sogenannten „Szenarien“ beziehen sich dann alle nur noch auf die Dauer, bis R = 1 erreicht ist. Danach müsse der Tanz den R-Wert unter 1 halten. Die Szenarien beschäftigen sich primär mit den Kosten. Von Kollateralschäden ist keine Rede.

4) Der Worst Case als Kommunikationsform habe auch eine zweite wichtige Rolle: Die Bevölkerung wird in Hinblick auf die freiheitsbeschränkenden oder wirtschaftlich harten Maßnahmen eines Lockdown geneigt sein, zu rebellieren. Aber wenn der Worst Case das Narrativ der Stunde ist, dann sei diese Gefahr minimal. Denn am Lockdown führte nach dem Strategiepapier kein Weg vorbei, weil dieser „Hammer“ die effektivste Methode ist, ein schnelles Ende des exponentiellen Wachstums (R > 1) zu erreichen.

Ein Prof. Bhakdi und viele andere Kritiker der Maßnahmen nahmen aber nie (genug) Bezug auf die Gefahr des exponentiellen Wachstums der Infektionsraten und bestätigten damit die Grundaussage 2 des Strategiepapiers, dass nicht einmal Wissenschaftler diese Seite der Gefahr hinreichend zur Kenntnis nehmen würden.

Was aus meiner Sicht aber nie ein Argument war, auf diese Seite der „Verharmlosung“ nicht zu hören, denn in weiteren Gesprächen hätten diese Wissenschaftler erneut auf jene Seite der Medaille hingewiesen werden können, um dann wiederum die Aussagen wie vom „kollektiven Selbstmord“ auch hinreichend zu würdigen. Also die Frage des Kollateralschadens und der Angemessenheit bei Beachtung eines „Nicht-Worst-Case“, sondern eines objektiven Blicks, wie er in Schweden gewagt wurde: Der Schutz der Risikogruppen muss bereits bei objektivem Blick auf die Gefährlichkeit des Virus genügen, um eine gesellschaftliche und wirtschaftliche Normalität nicht überzustrapazieren, wie es in den Lockdown-Ländern der Fall ist und insbesondere in Deutschland schon früh Todesopfer wie den hessischen Finanzminister forderte. (Der ACU soll bitte diesen unnötigen Tod  in einen Mittelpunkt ziehen, ob hier der Regierung eine fahrlässige Tötung vorgeworfen werden.)

Nach dem „Hammer“ und dem Narrativ des Worst Case wurde leider ausgerechnet die AfD auf die Rolle der Kritiker der Verhältnismäßigkeit aufmerksam. Damit gab es in Deutschland keinen Raum mehr für einen Schritt zurück, dieses Narrativ des Worst Case irgendwie abzumildern, ohne damit der AfD in die Hände zu spielen. Ganz zu schweigen von den Verschwörungstheoretikern bis hin zu QAnon, welche auch von einem Eingeständnis, dass der „Zweck die Mittel heiligen sollte“ (Dänemark und Österreich brachten das schon zur Sprache!) einen unverantwortlich großen Aufwind erhalten würden.

Daher blieb dann von der nur relativ harmlos gemeinten „Übertreibung“  leider wie bei des Kaisers neuen Kleidern kein Raum übrig, einen Fehler eingestehen zu können. Die Kanzlerin musste nackt weiterhin das Kleid des Worst Case tragen, um das betrügerische Spiel mit Überlegenheit zu überspielen, damit das klagende Volk weiterhin zweifeln zu lassen, ob der Kaiser nicht doch in Besitz einer wundersamen Kleidung sei, die nur eine bestimmte, auserlesene Gruppe erblicken kann! Und da sich Medien anscheinend auch gern zu der auserlesenen Gruppen wähnen, trugen diese brav die unsichtbare Schleppe des Kaisers, weil sich ein Kaiser nicht irren kann. So auch der weite Teil der Bevölkerung: Wenn der Kaiser sagt, dass das Kleid existiert, dann muss es Kraft der Überlegenheit des Kaisers und seiner Berater unmöglich sein, dass das Kleid nicht existiert. Nur Kinder, Narren und Verschwörungstheoretiker könnten so einen Unfug rufen: „Aber sie hat ja gar nichts an!“

Anscheinend hatten die klugen Berater nicht bedacht, dass in Deutschland viele Ärzte und Wissenschaftler das Narrativ des Worst Case hartnäckig kritisieren werden, weil ihnen Objektivität wichtiger ist als eine Lüge zum Heiligen des Zwecks. Und die Schleppen tragenden Medien wurden nicht müde, per Faktencheck und sonstigem Ausgraben von Ausnahmen ein schwedisches Modell tot zu reden.

Dies war nur eine lange Einleitung.

Nun zu den Fakten der belegbaren, manipulativen Rolle des RKI:

Hier kann man schwarz auf weiß in österreichischer (ggf. auch schweizerischer, kein ß wird verwendet) Schrift lesen, wie die Bevölkerung nicht nur schockiert, sondern auch anhand der Statistik der Fallsterblichkeit mit „objektiven Zahlen“ eine zu hohe Fallsterblichkeit suggeriert werden kann!

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.html

Diese Art von Missbrauch der Wissenschaft darf in einem Land der offenen Gesellschaft nicht passieren, NICHT EINMAL aus strategischen Erwägungen, um soziale Unruhen während eines Lockdowns zu unterbinden! Das ist übelste Propaganda aus dem Handapparat der Staatssicherheit der DDR!

Und ich habe sogar den Verdacht, dass zur Gleichschaltung mit dem Worst Case-Wunsch der Strategen auch Rufmord und Einschüchterungen von Wissenschaftlern auf dem Programm standen, welchen der Worst Case-Kommunikation im Wege standen. Hier nenne ich einmal nur stellvertretend Frau Prof. Karin Mölling, welche sogar Trägerin des Bundesverdienstkreuzes ist! Aber emeritierte Stellvertreter reichten ggf. den Strategen auch, um allen Wissenschaftlern Angst zu machen, welche die Zahlen „zu genau“ ansehen und warnen, dass man so ja gar nicht wissenschaftlich seriös die Zahlen werten darf!

Abschnitt 4 c1 ist etwas kryptisch gehalten, insbesondere ein Satz ist etwas verunglückt, welcher einen Faktor 100 anspricht. Das musste ich erst rekonstruieren, um dann meinen ersten Eindruck bestätigt zu finden, weil ein Abschnitt verdächtig endete: „um das gewünschte Ergebnis zu erzielen“.

Der fragliche Abschnitt ist unten angeführt und entfaltet erst dann seine Klarheit, wenn man die umrahmenden Absätze entfernt. Eine Einleitung benennt einen potentiellen Mangel an Tests, nach dem heiklen Teil geht es nahtlos über in einen objektiven Abschnitt, wie logistisch eine hohe Anzahl Tests mit mobilen Teststationen etc. erreicht werden kann.

Daher hier meine „barrierefreie“ Kurzfassung, das Original kann man dann gern gegen meine Zusammenfassung halten:

Wir befinden uns in 4 c1 noch immer im Bereich der Strategie, der Bevölkerung den Worst Case drastisch vor Augen zu führen. Dazu wird ein fiktiver Wert von 1% Fallsterblichkeitsrate festgeschrieben. Es soll also suggeriert werden, einer von 100 positiv getesteten Personen wird sterben! Dann wird eine Zahl von 500 – 1000 Toten für Ende März geschätzt. Für den Faktor 1 % müsse man also 50.000 bis 100.000 infizierte Personen finden. Um diese zu finden, muss man einen Faktor 20 ansetzen, man rechnet also damit, dass einer von 20 positiv auf Corona getestet werden kann, die restlichen 19 fallen negativ aus. Damit wird dann von den Beratern empfohlen, 100.000 bis 200.000 Tests pro Tag zu fahren („im Verlauf von 10 Tagen“, es komme also auf die Gesamtsumme an).

Die ganze Berater-Strategie endet dann mit dem Hinweis: „Wenn nicht [= die Richtigkeit der Schätzung vom Faktor 20 ist gemeint], war die nötige Testkapazität unterschätzt und muss dringend hinaufgeschraubt werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.“


Schaue wir und mit diesem Hintergrundwissen nun an, welche Testkapazitäten das RKI vor und während des Shutdowns gefahren hat. Wenn man zu dem Schluss kommst, dass hier bewusst die naive Fallsterblichkeit von ca. 1% suggeriert wird, dann will ich, dass alle potentiell involvierten Mitarbeiter des RKI unter Eid befragt werden, ob sie vom Innenministerium dazu mit Nachdruck angehalten wurden, „zum Zweck des sozialen Friedens für einen nun geplanten Lockdown“ die Testkapazitäten den erwarteten Sterbefällen der notwendigen Zahl 1% anzugleichen!

Daraufhin gilt es zu klären, ob die Regierung berechtigt war, sich wie Feinde der offenen Gesellschaft an der Wissenschaft zu vergreifen und Wissenschaftler einzuschüchtern, welche um Objektivität bemüht waren. Wer hatte hier alles geschwiegen, diese Art von Empfehlung NICHT als ZUMUTUNG für die Demokratie in den Papierkorb zu werfen, sondern als „legitime“ Empfehlungen auch nur eine Sekunde ernst zu nehmen!

Und dann bitte ich um Entschuldigung bei den betroffenen Wissenschaftlern, welche eine Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen anmahnten und nicht im Sinne eines Worst Case denken wollten.

Außerdem würde ich gern wissen, ob sich per Ausschuss ermitteln ließe, ob der Arzt von Frau Merkel wirklich einen positiven Corona-Test hatte und Frau Merkel genau in der fraglichen Zeit einen Termin bei ihm hatte. Denn aus meiner Perspektive kann diese ganze Quarantäne-Aktion eine kleine, strategische Show-Einlage gewesen sein.


Hier findet man die tatsächlich verwendeten Testkapazitäten im Kapitel 1.5, S. 9.

https://fragdenstaat.de/dokumente/4181-lagebild-gemeinsamer-krisenstab-bmi-bmg-covid-19/

(Im Sinne von 4 c 1 ist zu bedenken, dass man im Umfeld von bereits erkrankten 7 % – 9 % positive Tests erreichen konnte, womit damit der „richtige“ Faktor bei  11 – 14 anstatt 20 liegt. Außerdem finde ich auffällig, dass zum Schluss die Testkapazität auch einmal gemindert wurde.)

Ergebnis: Fallsterblichkeit 1 % Ende März wurde erreicht. Mein Glückwunsch, Herr Wieler…

 


4 c. Maßnahmenplanung der Bevölkerung vermitteln
4 c 1 Testkapazität hoch
[…] Die anzustrebende Testkapazität (hier unter Annahme von gleichzeitigen scharfen Ausgangsbeschränkungen über mehrere Wochen) kann mit Faustregeln ermittelt werden (provisorische Erkenntnisse, müssen verfeinert werden). In der exponentiellen Phase kann man in europäischen Ländern von einer vorläufigen (naive) Fallsterblichkeitsrate (Tote geteilt durch bestätigte Fälle) von 1% ausgehen, wenn ein Grossteil aller Fälle durch Testen gefunden wird. Wenn die Fallsterblichkeit unter diesem Wert liegt, muss davon ausgegangen werden, dass die Anzahl der Toten nicht richtig gezählt wird. Wenn die Fallsterblichkeit darüber liegt, Tote * 100, so viele Fälle müssten wir finden. Um sie zu finden, braucht man unter sehr guten Bedingungen 20 * mehr Tests als die Anzahl Fälle, die man finden möchte. Rechenbeispiel Deutschland Ende März: wir schätzen, die tatsächliche Anzahl der Toten liegt bei 500-1000 (stark underreported). Das bedeutet, dass 50.000 bis 100.000 Fälle gefunden werden müssten. Wenn man einen Grossteil davon finden will, braucht man also z.B. 100.000 bis 200.000 Tests pro Tag im Verlauf von 10 Tagen, oder die Hälfte davon während 20 Tagen (wodurch der Zeitraum mit Ausgangsbeschränkungen aber länger wird und das Risiko eines Scheiterns grösser). Sobald die geschätzte nötige Testkapazität erreicht ist, wird die Anzahl neu gefundener Fälle pro Tag zunächst hochschnellen. Wenn die Schätzung richtig war, kommt sie nach der Zeitspanne (z.B. nach 10 Tagen) wieder herunter. Wenn nicht, war die nötige Testkapazität unterschätzt und muss dringend hinaufgeschraubt werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

 

Das Strategiepapier des BMI und die skandalöse Rolle des RKI

Ich habe Wurzeln in der Philosophie, Kritischer Rationalismus, Karl Raimund Popper (Die offene Gesellschaft und ihre Feinde). Wahrheitsliebe drängt mich, ein Missbrauch der Wissenschaft als feindlichen Akt gegen die Gesellschaft scharf zu kritisieren.

Es geht um das vertrauliche Strategiepapier aus dem Innenministerium, welches angeblich nur von externen Beratern als hypothetische Empfehlungen verstanden werden darf, welche nicht auf das tatsächliche Handeln der Bundesregierung Einfluss gehabt haben muss. Und daher nun nur noch Szenarienpapier genannt wird.

https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.html

Letztendlich werde ich auf Abschnitt 4 c1 zu sprechen kommen, aber gern noch einmal für alle Zuhörer der Hinweis: Auf Seite 1 wird mit dem Euphemismus „Das Verschweigen des Worst Case ist keine Option“ der rhetorische (nicht logisch korrekte, das ist mir bewusst) Kniff gemacht, bei den lesenden Politikern die Grundhaltung einzuschwören: „Der Worst Case ist unsere einzige Option!“

Das Thema der Ausformulierung des Worst Cases ist dann der Rest des Papiers. Dabei wird dann auch verdeutlicht, dass es eine Gefahr für den sozialen Frieden wäre, wenn diese Kommunikation des Worst Case nicht die Maxime des Handelns in der Krise sei. Warum? Weil einzig durch den Worst Case die Bereitschaft in der Bevölkerung zu schaffen sei, einen Lockdown ohne Proteste zu akzeptieren. – Meine Ableitung davon ist: Der Lockdown war damit schon beschlossenen Sache! Tatsächlich beschäftigen sich die folgenden „Szenarien“ auch nur noch mit der Länge des Lockdowns.

Und pikanterweise wird hier schon zentral mit dem R-Wert argumentiert, welchen Hr. Laschet angeblich nicht kennen wollte. War er nicht im Verteiler des Strategiepapiers? Kaum vorstellbar. Und spätestens nach der Diskussion des Strategiepapiers in Zdf und Tagesschau um den 1.4. herum wird er das strittige Papier doch hoffentlich gelesen haben – und nicht nur die Kurzfassung dieser Medien, welche sich über die Brisanz von Abschnitt 4 c und insbesondere 4 c 1 verdächtig ausschweigt.

Nun zu Abschnitt 4  c 1 .

Hier kann man schwarz auf weiß in österreichischer (ggf. auch schweizerischer, kein ß wird verwendet) Schrift lesen, wie die Bevölkerung nicht nur schockiert, sondern auch anhand der Statistik der Fallsterblichkeit mit „objektiven Zahlen“ eine zu hohe Fallsterblichkeit suggeriert werden kann!

Diese Art von Missbrauch der Wissenschaft darf in einem Land der offenen Gesellschaft nicht passieren, NICHT EINMAL aus strategischen Erwägungen, um soziale Unruhen während eines Lockdowns zu unterbinden! Das ist übelste Propaganda aus dem Handapparat der Staatssicherheit der DDR!

Und ich habe sogar den Verdacht, dass zur Gleichschaltung mit dem Worst Case-Wunsch der Strategen auch Rufmord und Einschüchterungen von Wissenschaftlern auf dem Programm standen, welchen der Worst Case-Kommunikation im Wege standen. Hier nenne ich einmal nur stellvertretend Frau Prof. Karin Mölling, welche sogar Trägerin des Bundesverdienstkreuzes ist! Aber emeritierte Stellvertreter reichten ggf. den Strategen auch, um allen Wissenschaftlern Angst zu machen, welche die Zahlen „zu genau“ ansehen und warnen, dass man so ja gar nicht wissenschaftlich seriös die Zahlen werten darf!

Abschnitt 4 c1 ist etwas kryptisch gehalten, insbesondere ein Satz ist etwas verunglückt, welcher einen Faktor 100 anspricht. Das musste ich erst rekonstruieren, um dann meinen ersten Eindruck bestätigt zu finden, weil ein Abschnitt verdächtig endete: „um das gewünschte Ergebnis zu erzielen“.

Der fragliche Abschnitt ist unten angeführt und entfaltet erst dann seine Klarheit, wenn man die umrahmenden Absätze entfernt. Eine Einleitung benennt einen potentiellen Mangel an Tests, nach dem heiklen Teil geht es nahtlos über in einen objektiven Abschnitt, wie logistisch eine hohe Anzahl Tests mit mobilen Teststationen etc. erreicht werden kann.

Daher hier meine „barrierefreie“ Kurzfassung, das Original kann man dann gern gegen meine Zusammenfassung halten:

Wir befinden uns in 4 c1 noch immer im Bereich der Strategie, der Bevölkerung den Worst Case drastisch vor Augen zu führen. Dazu wird ein fiktiver Wert von 1% Fallsterblichkeitsrate festgeschrieben. Es soll also suggeriert werden, einer von 100 positiv getesteten Personen wird sterben! Dann wird eine Zahl von 500 – 1000 Toten für Ende März geschätzt. Für den Faktor 1 % müsse man also 50.000 bis 100.000 infizierte Personen finden. Um diese zu finden, muss man einen Faktor 20 ansetzen, man rechnet also damit, dass einer von 20 positiv auf Corona getestet werden kann, die restlichen 19 fallen negativ aus. Damit wird dann von den Beratern empfohlen, 100.000 bis 200.000 Tests pro Tag zu fahren („im Verlauf von 10 Tagen“, es komme also auf die Gesamtsumme an).

Die ganze Berater-Strategie endet dann mit dem Hinweis: „Wenn nicht [= die Richtigkeit der Schätzung vom Faktor 20 ist gemeint], war die nötige Testkapazität unterschätzt und muss dringend hinaufgeschraubt werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.“


Schaue wir und mit diesem Hintergrundwissen nun an, welche Testkapazitäten das RKI vor und während des Shutdowns gefahren hat. Wenn du zu dem Schluss kommst, dass hier bewusst die naive Fallsterblichkeit von ca. 1% suggeriert wird, dann will ich, dass alle potentiell involvierten Mitarbeiter des RKI unter Eid befragt werden, ob sie vom Innenministerium dazu mit Nachdruck angehalten wurden, „zum Zweck des sozialen Friedens für einen nun geplanten Lockdown“ die Testkapazitäten den erwarteten Sterbefällen der notwendigen Zahl 1% anzugleichen!

 

Daraufhin gilt es zu klären, ob die Regierung berechtigt war, sich wie Feinde der offenen Gesellschaft an der Wissenschaft zu vergreifen und Wissenschaftler einzuschüchtern, welche um Objektivität bemüht waren. Wer hatte hier alles geschwiegen, diese Art von Empfehlung NICHT als ZUMUTUNG für die Demokratie in den Papierkorb zu werfen, sondern als „legitime“ Empfehlungen auch nur eine Sekunde ernst zu nehmen!

Und dann bitte ich um Entschuldigung bei den betroffenen Wissenschaftlern, welche eine Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen anmahnten und nicht im Sinne eines Worst Case denken wollten.


Hier findet man die tatsächlich verwendeten Testkapazitäten im Kapitel 1.5, S. 9.

https://fragdenstaat.de/dokumente/4181-lagebild-gemeinsamer-krisenstab-bmi-bmg-covid-19/

(Im Sinne von 4 c 1 ist zu bedenken, dass man im Umfeld von bereits erkrankten 7 % – 9 % positive Tests erreichen konnte, womit damit der „richtige“ Faktor bei  11 – 14 anstatt 20 liegt.)

Ergebnis: Fallsterblichkeit 1 % Ende März wurde erreicht. Mein Glückwunsch, Herr Wieler…

 


4 c. Maßnahmenplanung der Bevölkerung vermitteln
4 c 1 Testkapazität hoch
[…] Die anzustrebende Testkapazität (hier unter Annahme von gleichzeitigen scharfen Ausgangsbeschränkungen über mehrere Wochen) kann mit Faustregeln ermittelt werden (provisorische Erkenntnisse, müssen verfeinert werden). In der exponentiellen Phase kann man in europäischen Ländern von einer vorläufigen (naive) Fallsterblichkeitsrate (Tote geteilt durch bestätigte Fälle) von 1% ausgehen, wenn ein Grossteil aller Fälle durch Testen gefunden wird. Wenn die Fallsterblichkeit unter diesem Wert liegt, muss davon ausgegangen werden, dass die Anzahl der Toten nicht richtig gezählt wird. Wenn die Fallsterblichkeit darüber liegt, Tote * 100, so viele Fälle müssten wir finden. Um sie zu finden, braucht man unter sehr guten Bedingungen 20 * mehr Tests als die Anzahl Fälle, die man finden möchte. Rechenbeispiel Deutschland Ende März: wir schätzen, die tatsächliche Anzahl der Toten liegt bei 500-1000 (stark underreported). Das bedeutet, dass 50.000 bis 100.000 Fälle gefunden werden müssten. Wenn man einen Grossteil davon finden will, braucht man also z.B. 100.000 bis 200.000 Tests pro Tag im Verlauf von 10 Tagen, oder die Hälfte davon während 20 Tagen (wodurch der Zeitraum mit Ausgangsbeschränkungen aber länger wird und das Risiko eines Scheiterns grösser). Sobald die geschätzte nötige Testkapazität erreicht ist, wird die Anzahl neu gefundener Fälle pro Tag zunächst hochschnellen. Wenn die Schätzung richtig war, kommt sie nach der Zeitspanne (z.B. nach 10 Tagen) wieder herunter. Wenn nicht, war die nötige Testkapazität unterschätzt und muss dringend hinaufgeschraubt werden, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

 

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